Geschichte des Archivs

- Blick ins Archiv in der Kaesenstraße 18
Geschichte der katholischen Frauenbewegung
Der 1903 als Dachverband der katholischen Frauenbewegung gegründete Katholische Frauenbund (heute Katholischer Deutscher Frauenbund, KDFB) ist im Besitz von umfangreichen Materialien, die teilweise ungebunden und teilweise noch als Aktenbestand in der Kölner Zentrale in der Kaesenstraße lagern. Akten und Schriftstücke, Zeitschriften, Bildmaterial und Bücher der Bibliothek dokumentieren die Geschichte der katholischen Frauenbewegung über ein Jahrhundert hinweg, ihren gesellschaftlichen und politischen Einsatz und ihre Kontakte zu Verbänden, Parteien, weltlichen und kirchlichen Organisationen.
Umzug und Wiedereinzug

- Koffer mit unsortierten Beständen
Archiv in der Bundesgeschäftsstelle und im Helfta-Kolleg
Das Archiv des KDFB umfasste im Jahr 2005 einen Aktenbestand von ca. 200 Metern, 460 Zeitschriftentitel, 2.000 Fotos und Bücher - alles, was seit der Gründung des KDFB im Jahr 1903 gesammelt wurde. Im Haus der Bundesgeschäftsstelle in der Kaesenstraße 18 war das Archiv mit den Beständen von 1903 – 1945 untergebracht; die nach 1945 gesammelten Papiere lagerten im nebenan gelegenen Helfta-Kolleg. Beide Räumlichkeiten waren bis unter die Decke mit Akten gefüllt. Ab Januar 2005 wurde das Archiv geschlossen, um es für den Umzug vorzubereiten. Das Frauenbundshaus musste unter anderem wegen des baulich schlechten Zustandes des Hauses in der Kaesenstraße 18 verkauft werden.
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