KDFB
20.01.2011

Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID)

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Im Vorfeld der kommenden Beratungen im Bundestag bittet der Frauenbund seine Mitglieder, mit den Bundestagsabgeordneten ihrer Region Kontakt aufzunehmen und ihnen die Einwände und Positionen des Frauenbundes mitzuteilen. An die Politikerinnen und Politiker soll ein Appell gerichtet werden, sich für ein Verbot der PID in Deutschland auszusprechen.

Als katholische und gesellschaftspolitisch engagierte Christinnen können Frauenbundsfrauen Überzeugungsarbeit für ein gesetzlich verankertes Verbot der PID leisten. Es ist wichtig, sich an dieser politischen Debatte zu beteiligen und damit zu zeigen, dass eine Zulassung der PID wesentliche Grundsätze des christlichen Menschenbildes verletzt.

Es ist ein starkes Signal gegen Politikverdrossenheit und für Basisdemokratie, wenn viele Frauen ihre Meinung den politisch Verantwortlichen mitteilen. Je mehr Menschen sich für den Lebensschutz einsetzen, umso größer werden die Möglichkeiten der Einflussnahme.

Der Frauenbund stellt dazu einen Musterbrief zur Verfügung, der die Kontaktaufnahme erleichtert. Hier können Sie den Brief herunterladen:

Die Anschrift der Abgeordneten finden Sie unter: http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp.

Hier finden Sie Pressemitteilung des Frauenbundes von Juli 2010, hier von Oktober 2010:

Hier erhalten Sie ausführliche Informationen des KDFB zu PID:

Argumentationshilfen zur aktuellen Debatte um die Präimplantationsdiagnostik stellt das Zentralkomitee der deutschen Katholiken zur Verfügung: http://zdk.de/reden/

Hier gibt es Zusatzinformationen von Fachfrauen: