KDFB

Satzung

Die letzte Überarbeitung der Bundessatzung wurde bei der Bundesdelegiertenversammlung des Katholischen Deutschen Frauenbundes am 18. bis 20.10.2019 in Bonn beschlossen. Sie kann hier heruntergeladen werden.

Struktur des Verbandes

Gremien und Mitgliederstruktur

Der Katholische Deutsche Frauenbund hat im gesamten Bundesgebiet rund 180.000 Mitglieder in 1.800 Zweigvereinen und 21 Diözesen. Die Mitglieder prägen über die verschiedenen Gremien und Gliederungen die Arbeit des Frauenbundes. Dazu gehören auf der Bundesebene der Bundes­vorstand, der Bundesausschuss, die Bundesdelegiertenversammlung, die Bundesgeschäftsstelle, die Kommissionen sowie die Einrichtungen. Daneben spiegeln die regionalen Verbände auf Landes- und Diöze­sanebene und die Zusammenarbeit des KDFB mit anderen Verbänden die Vielfalt des frauenbundlichen Engagements wider.

Bundesdelegiertenversammlung

Die Bundesdelegiertenversammlung besteht u.a. aus den gewählten Delegierten der Diözesan- und der Landesverbände, der Vertreterin der Einzelmitglieder sowie  den Bundesvorsitzenden der Einrichtungen. Sie legt unter anderem verbandspolitische Positionen fest, wählt die Mitglieder des Bundesvorstandes und die Geistliche Beirätin, setzt die an den Bundesverband zu leistenden Beiträge fest, ändert die Satzung und beschließt ggfls. über die Auflösung des Bundesverbandes.

Die Bundesdelegiertenversammlung tritt jährlich zusammen. Sie muss außerdem vom Bundesvorstand einberufen werden, wenn ein Drittel der Mitglieder der Versammlung dies verlangen.

Bundesausschuss

Zu den Aufgaben des Bundesausschusses zählen insbesondere die Verwirk­lichung der in der Satzung festgelegten Ziele, die Berufung der Mitglieder der Kommissionen, die Entgegen­nahme und Behandlung von Anträgen der Mitglieder, die Wahl der Delegierten des Bundes in Gremien außerhalb des Ka­tholi­schen Deutschen Frauenbundes, die Bestätigung der Bundesgeschäftsführerin sowie die Wahl der Mitglieder für die Gremien der Stiftung Katholischer Deutscher Frauenbund.

Bundesvorstand

Die Aufgabe des Bundesvorstandes ist die Leitung des Frauenbundes im Rahmen der Satzung und der Beschlüsse der Bundesdelegiertenversammlung und des Bundesausschusses. Er trägt - in Verbindung mit den anderen Bundesgremien - die Verantwortung für eine den Zielen des Frauenbundes entsprechende Zusammenarbeit der Mitglieder und der Bundesorgane.

Die Mitglieder des Bundesvorstandes üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus, nur die Bundesgeschäftsführerin nimmt ihre Aufgaben hauptamtlich wahr.

Bundesgeschäftsstelle

Die Bundesgeschäftsstelle ist für die laufenden Geschäfte verantwortlich. Zur Umsetzung der in den Gremien des KDFB beschlosse­nen Aufgaben, Maßnahmen und Initiativen sind die hauptamtlichen Mitar­beiterinnen der Bundesgeschäftsstelle zuständig in den Aufgabenbereichen Bildungs- und Informationsveranstaltungen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Archi­vierung, Dokumentation, Koordination der Zusammenarbeit mit Gremien in Politik, Kirche und Gesellschaft sowie Kooperation mit anderen Verbänden und Institu­tionen.

Kommissionen

Die Gründung und Besetzung der Kommissionen wird auf den Sitzungen des Bundesausschusses festgelegt. Die einzelnen Kommissionen legen ihre Aufgaben in Absprache mit dem Bundesvorstand fest. Dem KDFB gehören folgende Kommissionen und die Arbeitsgruppe Zeitgeschichte an:  

 

Einrichtungen

Zu den Einrichtungen des KDFB gehören der VerbraucherService im KDFB e.V. als Berufsvertretung von Familienfrauen und die Landfrauenvereinigung des KDFB e.V. als Zusammenschluss der Frauen im ländlichen Raum.

Wichtiger Kooperationspartner des KDFB ist AGENDA - Forum katholischer Theologinnen e.V. , in dem katholische Theologinnen in Kirche und Gesellschaft verantwortliche Aufgaben übernehmen oder solche Tätigkeiten anstreben.