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Sterne deuten

In den Himmel schauen, nach den Sternen greifen …
dem Blick nach oben folgt die Sehnsucht nach „mehr“.

Menschen beschäftigen sich seit jeher mit der „Sternenkunde“ und deren Bedeutung für unser Leben.
Von drei Sterndeuter aus dem Morgenland wird im Matthäus-Evangelium erzählt.
Sie erkennen einen besonderen Stern, der ihnen den Weg nach Betlehem zur Krippe weist.
Von Neugier geweckt setzen sie sich in Bewegung – als Fremde, voller Ungewissheit, weit weg.

Das Kind im Stall zieht Menschen an
es ist die menschgewordene Liebe Gottes
sie geht über Grenzen hinaus
gilt allen Geschöpfen
kommt bei denen an, die ihre Herzen öffnen
und den Blick nach oben wagen.

Sterne deuten heißt, nach dem „mehr“ dahinter zu suchen.
Der Stern in Betlehem ist zu einem Zeichen neuen Lebens geworden.

Kinder und Jugendliche bringen traditionell zum Dreiköngistag als „Stern-Singer“ denen, die ihre Türen öffnen,
Segen für ihr Haus und das neue Jahr.
Der Betlehem-Stern geht mit – er strahlt auf in der liebenden, göttlichen Zuwendung,
die Notleidenden weltweit durch Spendensammlung zur Hilfe kommt.

Lassen wir uns vom Zauber dieses einzigartigen Sterns inspirieren und tragen ihn weiter durch das neue Jahr.
Er möge uns durch Gottes Segen neuen Mut und Zuversicht schenken – und unseren Blick nach oben wachhalten.

Nadine Röckl
Geistliche Beirätin KDFB Diözesanverband Passau

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