KDFB

Juli 2016

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Das Sommerprogramm

Einfach mal im "So-sein" sein - sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen...

Es ist nicht so einfach, wirklich mal gar nichts zu tun! Die Hände in den Schoß legen und sich sagen: alles ist jetzt gut! Ich sitze in meinem Garten - schaue das Beet an und denke: da müsste noch was Wildkraut raus, und schon bin ich wieder aktiv. Passiv sein - so könnte ein Teil des Sommerprogramms lauten. Gott selber hat uns das vorgemacht: am siebten Tag der Schöpfung ruhte sie/er. Das Programm ist abgearbeitet - und es ist gut - Er/sie sah, dass es gut war! Ich schaue auf das, was ich getan habe und lasse es los. Klar - man könnte immer noch mehr tun! Aber das  Nichtstun hat genauso seinen Platz!! Ent-spannung - von manchem Tier können wir das lernen, wie hier von den Flusspferden im Berliner Zoo.

Viel Freude dabei wünscht

Ursula Bell, Geistliche Beirätin des Diözesanverbandes Köln

Foto: Bell
Ursula Bell, Geistliche Beirätin im KDFB-DV Köln