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Unser Netzwerk

Die Verbindungen des Frauenbundes zu massgeblichen Stellen in Kirche und Gesellschaft ist für die Zielsetzung des Verbandes, an der Lösung aktueller Frauenfragen mitzuwirken, von besonderer Bedeutung. Der KDFB bringt sich in aktuelle kirchen- und gesellschaftspolitische Diskussionen ein. Die Vertretungen des Frauenbunds in verschiedenen Verbänden und Organisationen erfolgt durch Ehren- und Hauptamtliche. Zusätzlich arbeiten wir mit vielen weiteren Verbänden und Zusammenschlüssen zusammen.

Unser Netzwerk

  • AGIAMONDO

    AGIAMONDO ist als erster deutscher Dienst für Personelle Entwicklungszusammenarbeit 1959 gegründet worden. Als Personaldienst ergänzt AGIAMONDO die Arbeit der kirchlichen Werke Misereor, missio, Adveniat, des Deutschen Caritasverbandes, der Aktion Renovabis, der Missionsgesellschaften sowie der Diözesen und Verbände. Als staatlich anerkannter Personaldienst vermittelt AGIAMONDO qualifiziertes Personal an Partnerorganisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und den Ländern Mittel- und Osteuropas. Der KDFB ist Gründungsmitglied bei AGIAMONDO.

  • AGENDA - Forum katholischer Theologinnen e.V

    AGENDA ist ein Netzwerk katholischer Theologinnen, die in der Wissenschaft tätig sind, in Kirche und Gesellschaft verantwortliche Aufgaben übernehmen oder solche Tätigkeiten anstreben. Ziel des Vereins ist es, die wissenschaftliche Arbeit von Theologinnen sichtbar zu machen, ihre Situation in Universität und Kirche zu verbessern und ihre Interessen zu vertreten. AGENDA ist durch den KDFB gegründet worden.

  • Arbeitsgemeinschaft Kath. Frauenverbände und -gruppen (AG Kath)

    Die AG Kath ist ein Zusammenschluss katholischer Frauenorganisationen und Frauengruppen in gemischten Verbänden, die auf Bundesebene tätig sind. Die Selbständigkeit der einzelnen Organisationen und Gruppen bleibt gewährleistet. Für die katholischen Frauenverbände und -gruppen ist über die je eigenen Verbandsziele hinaus Gerechtigkeit für Frauen und die gerechte Teilhabe von Frauen an Macht und Verantwortung in Kirche und Gesellschaft eine gemeinsame Zielsetzung.

    Die Arbeitsgemeinschaft will die Ungleichbehandlung von Frauen benennen und gegen deren Benachteiligung aktiv werden. Dabei berücksichtigt sie die weltweite Situation von Frauen und sucht die Nähe zu allen christlichen Kirchen. Sie versteht sich als Anwältin des Lebens, wann immer es bedroht ist. Sie verstärkt die Aufgabenwahrnehmung ihrer Mitgliedsverbände durch gegenseitige Information über die je eigene Arbeit und die je eigenen politischen Schwerpunkte. Sie versteht sich als Plattform, die vorhandene Kompetenzen sichtbar macht, diese bündelt und die sie in Handeln umsetzt, sowohl in Kirche wie in Gesellschaft.

    Das geschieht durch Vertretung mehrheitlicher Interessen in Kirche (Bischofskonferenz, ZdK) und in Gesellschaft (Mitgliedschaft im Deutschen Frauenrat), durch Initiativen und Stellungnahmen zu kirchen- und gesellschaftspolitischen Vorgängen sowie die Mitgliedschaft und Mitarbeit im Deutschen Frauenrat.

  • Arbeitsgemeinschaft Interessenvertretung Alleinerziehender (AGIA)

    Die AGIA ist eine AG katholischer Verbände und Institutionen. Sie setzt sich für die Belange und Interessen von allein Erziehenden mit ihren Kindern ein. Ziel ist die Verbesserung der materiellen und sozialen Situation von Ein-Eltern-Familien in Kirche und Gesellschaft. Die Geschäftsführung wird vom Sozialdienst katholischer Frauen in Dortmund wahrgenommen.

     

  • Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD)

    In der AGKOD sind rund 125 katholische Verbände, Geistliche Gemeinschaften und Bewegungen, Säkularinstitute, Berufsverbände und Initiativen zusammengeschlossen, die auf überdiözesaner Ebene tätig sind. Die in der AGKOD zusammengeschlossenen Organisationen stehen für rund sechs Millionen Mitglieder.

  • ANDANTE - Europäische Allianz katholischer Frauenverbände

    ANDANTE wurde im Mai 2006 als Zusammenschluss von 17 katholischen Frauenverbänden aus elf europäischen Ländern nach einjähriger Vorbereitungszeit in Budapest gegründet. Unter den Gründungsmitgliedern war auch der KDFB.

    Hauptaufgabe ist die Förderung der gerechten Teilhabe von Frauen in Gesellschaft und Kirche, die Einigung auf gemeinsame Werte über kulturelle Grenzen hinweg und der Einsatz für das Gemeinwohl aus einer weiblichen Perspektive.

  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

    Die BAGSO tritt als Interessenvertretung der älteren Generation in Deutschland vor allem dafür ein, dass jedem Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Alter möglich ist und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Der KDFB ist seit 2010 Mitglied.

  • Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

    Das BBE ist ein Zusammenschluss von Akteurinnen und Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft. Das übergeordnete Ziel ist die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen.

  • CWC - Catholic Women's Council

    Der CWC wurde im November 2019 in Stuttgart gegründet, als katholische Frauenverbände, Initiativen, Ordensfrauen und kirchliche Gremien aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz zusammenkamen, um zum ersten Mal an einer gemeinsamen Position der Frau in der Kirche zu arbeiten. Im Januar 2020 wurde dieses Netzwerk als Dachgruppe global. Das CWC vernetzt Verbände und Einzelpersonen, die sich für die volle Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der katholischen Kirche einsetzen. Der KDFB ist eins der Gründungsmitglieder des Netzwerks.
    Bis März 2022 befinden sich alle Mitglieder des Netzwerks auf einer gemeinsame Pilgerreise nach Rom: In diesem Zeitraum verpflichten sich die Mitglieder, Aktionen zum Anliegen des Netzwerks zu veranstalten – egal ob analog oder virtuell, in Form von Debatten, Vorträgen, Gebeten, Gesprächen,…
    Diese globale Pilgerreise wird in Rom enden – denn das Ringen um gleiche Rechte und gleiche Würde von Frauen und Männern gehört nicht nur in die einzelnen Verbände, sondern auch und gerade in das institutionelle und geistliche Zentrum unserer Kirche.

  • Deutscher Frauenrat

    Der Deutsche Frauenrat (Lobby der Frauen – Bundesvereinigung von Frauenverbänden und Frauengruppen gemischter Verbände in Deutschland e.V.) vertritt bei Wahrung der Selbständigkeit und bei Bejahung der Verschiedenartigkeit seiner Mitgliedsverbände deren gemeinsame Interessen in der Öffentlichkeit, um den Belangen der Frauen in der Bundesrepublik Deutschland Gewicht zu geben und sie durchzusetzen. Er tritt ein für die Verbesserung der Stellung der Frauen in Familie, Berufs- und Arbeitswelt, Politik und Gesellschaft. Der KDFB ist über die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauenverbände und -organisationen Mitglied im Deutschen Frauenrat.

  • Helfta-Kolleg e.V.

    Aufgabe und Ziel des Helfta-Kolleg e.V. ist die Unterhaltung des Studentinnenkollegs im Gertrud-Ehrle-Haus, Kaesenstr. 14-16, 50677 Köln, das als Wohnheim vorwiegend der Begegnung von katholischen deutschen Studentinnen mit ausländischen Studentinnen dienen soll.

  • Hildegardis-Verein

    Der Hildegardis-Verein ist der älteste Verein zur Förderung von Frauenstudien in Deutschland. Er wurde 1907 von Maria Schmitz mit Unterstützung von Mitgliedern des KDFB und des Vereins katholischer deutscher Lehrerinnen (VkdL) gegründet. Aufgabe des Hildegardis-Vereins ist die Förderung von Frauenstudien insbesondere durch die Vergabe von zinslosen Studiendarlehen und Familienstipendien für Studentinnen mit Kind.

  • Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung

    Die Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung ist die größte Trägergruppe innerhalb des Deutschen Müttergenesungswerks. Ihr gehören bundesweit über 21 Mütter- bzw. Mutter-Kind-Kliniken und rund 350 Beratungsstellen an. Die KAG ist unter anderem vom KDFB gegründet worden und wird bis heute von ihm getragen.

  • Maximilian-Kolbe-Werk

    Das Maximilian-Kolbe-Werk unterstützt ehemalige KZ- und Ghetto-Häftlinge in Polen und anderen Ländern Mittel- und Osteuropas sowie deren Angehörige unabhängig von ihrer Religion und Weltanschauung.

  • Netzwerk Diakonat der Frau

    Ziel des Netzwerks ist die Einführung des sakramentalen Ständigen Diakonats für Frauen in der römisch-katholischen Kirche und eine diakonische Kirche, in der Männer und Frauen gemeinsam den Dienst Jesu Christi leben und diakonische Leitungsdienste vor Ort wahrnehmen. Der KDFB ist Gründungsmitglied und beheimatet die Geschäftsstelle des Netzwerks.

  • Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Europa (ÖFCFE)

    Das ÖFCFE ist eine Ökumene-Plattform für Frauen verschiedener christlicher Traditionen aus dem europäischen Raum. Es ist ein internationales Netzwerk.

  • Ökumenische Netzwerk Klimagerechtigkeit

    Das Ökumenische Netzwerk Klimagerechtigkeit ist ein Bündnis kirchlicher Organisationen aus den Bereichen Umwelt und Entwicklung (Landeskirchen, Bistümer, Hilfswerke, Verbände, Kirchenkreise, Kirchengemeinden), das seit 2018 das kirchliche Engagement für Klimagerechtigkeit in Kirche, Politik und Gesellschaft durch Vernetzung, Qualifizierung und gemeinsame Initiativen stärken will.

  • UN Women e.V. – Deutsches Komitee

    UN Women Deutschland engagiert sich für die Gleichstellung der Geschlechter, für Frauenrechte, für die Beendigung der Gewalt gegen Frauen und für die Beseitigung jeder Form der Diskriminierung von Frauen.

  • Weltgebetstag der Frauen

    Weltgebetstag der Frauen

    Der KDFB ist Mitglied im Deutschen Komitee für den Weltgebetstag der Frauen. Aufgaben und Ziele des Netzwerks sind:

    • Förderung, Koordination und Begleitung der WGT-Arbeit in Deutschland
    • Kontaktpflege zum Internationale WGT-Komitee in New York
    • Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen nationale WGT-Komitees
    • Besondere Förderung von WGT-Frauen aus Ost-Europa
    • Unterstützung von Gruppen und Verbänden in ihrer ökumenischen Arbeit im Zusammenhang mit der WGT-Arbeit
    • Verwaltung der Kollektengelder aus den WGT-Gottesdiensten in ganz Deutschland
    • Steuern der frauenorientierten Projektarbeit des WGT in vielen Ländern der Welt
    • Vorbereiten und Durchführen von vier “Bundeswerkstätten” für Multiplikatorinnen, um den jeweils neuen Weltgebetstag mit seinen Themen und Schwerpunkten bekannt zu machen
    • Herausgabe und Verbreitung der Gottesdienstordnung und des Materials zum WGT
  • ZdK

    Das ZdK ist der Zusammenschluss von Vertreter*innen der katholischen Verbände und der Diözesanräte sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Die Mitglieder des ZdK fassen ihre Entschlüsse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschlüssen anderer Gremien unabhängig.

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