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Deutschsprachiges Präsidientreffen

KDFB Screenshot Deutschsprachiges Präsidientreffen via Zoom
04.02.2021

„Macht und Teilhabe“ – so lautete das Motto des digitalen deutschsprachigen Präsidientreffens fünf katholischer Frauenverbände aus Südtirol, Österreich, der Schweiz und Deutschland. Die Frauen bekräftigten dabei ihren Willen, sich weiterhin aktiv an der Überwindung schädlicher Macht-Asymmetrien in der katholischen Kirche zu beteiligen und sich für eine partnerschaftliche Kirche stark zu machen.

Der KDFB tut dies beim Synodalen Weg. Frauenbundfrauen arbeiten in den Synodalforen mit und der Verband begleitet den Prozess mit Aktionen wie #FrauenStimmen und „Maria, schweige nicht!“.

Der Wunsch nach echter Geschlechtergerechtigkeit ist ein wichtiges Ziel und verbindendes Element der Frauenverbände. Sie gestalten in ihren Ländern den Weg der Erneuerung der Kirche mit und bringen ihre Positionen zu einer glaubwürdigen und zukunftsfähigen Kirche kraftvoll in die Prozesse ein. Ihr Standpunkt: Wir sind Kirche. Wir sind Teil des Volkes Gottes. Wir übernehmen Verantwortung für eine glaubwürdige und zukunftsfähige Kirche. Macht und Teilhabe müssen für Frauen und Männer in der katholischen Kirche gleichermaßen gelten. Gott hat allen Menschen die gleiche Würde verliehen, daraus muss auch in der Kirche Gleichberechtigung folgen.

KDFB-Vizepräsidentin Sabine Slawik hat für den Schweizerischen katholischen Frauenbund einen Blog-Beitrag “Macht und Teilhabe katholischer Frauen” geschrieben. Und auch die Geistliche Beirätin Dorothee Sandherr-Klemp hat für unseren #frauenbundblog einen eigenen Beitrag “Macht und Teilhabe” geschrieben.

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Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 180.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.
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