KDFB

Mit der LandLotsin auf dem Weg zum guten Essen für alle

  • Wie können wir Ernährungsgerechtigkeit erreichen?
  • Welche Auswirkungen hat mein Konsumverhalten auf andere?
  • Welche Bedeutung hat die Landwirtschaft in Deutschland / weltweit?

Ländliche Entwicklung national und international erfordert neue Konzepte, um sowohl in Deutschland als auch weltweit Landwirtschaft zu fördern und Ernährung zu sichern.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) hat bundesweit 200.000 Mitglieder. Seit seiner Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein. Mit der Landfrauenvereinigung des KDFB e.V. als Interessenvertretung der Frauen im ländlichen Raum engagiert er sich für ein gutes Leben auf dem Land, für die Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft sowie für faire Handelsbedingungen für VerbraucherInnen und ErzeugerInnen. So forderte die Bundesdelegiertenversammlung des KDFB im Oktober 2015 gemeinsam mit der Landfrauenvereinigung faire und gerechte Erzeugerpreise in der Landwirtschaft. Der KDFB fordert alle MarktteilnehmerInnen dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und appelliert an den Handel, die lebensmittelverarbeitende Industrie und die VerbraucherInnen, in ihren Verantwortungsbereichen aktiv zu werden.

Jede und jeder hat ein Recht auf gutes Essen. Eine ausreichende und gute Ernährung für alle braucht Vielfalt vom Acker bis auf den Teller. MISEREOR setzt sich für ein Ernährungssystem ein, das Kleinbäuerinnen und Kleinbauern stärkt, Diversität erhält und die Rechte armer KonsumentInnen in den Mittelpunkt stellt.

Gemeinsam wollen KDFB und Misereor die verschiedenen AkteurInnen ins Gespräch bringen, um an neuen Wegen mitzubauen.

Dafür braucht es einen fruchtbaren Dialog. Diesen will die LandLotsin ermöglichen. Daher berücksichtigen die Statements, die sich auf der Lotsin zu den verschiedenen Themenbereichen finden, vielfältige Positionen. Auch wir haben den Stein der Weisen bisher noch nicht gefunden, KDFB und Misereor können mit der Lotsin keine fertigen Lösungen präsentieren. Vielmehr lädt die Lotsin dazu ein, sich auf den Weg zu machen und Lösungswege zu diskutieren.

Wie kann ich die LandLotsin einsetzen?

-       Zweigvereinstreffen: Im Rahmen Ihrer regelmäßigen Zweigvereinstreffen planen Sie eine 30-minütige Gesprächsrunde zu einem Themenbereich, z. B. Lebensmittel. Dazu verteilen Sie Lotsinnen an alle Teilnehmerinnen. Sie geben vor, welche Leitfrage Sie diskutieren möchten, z.B. „Wo stehe ich?“. Sie bitten alle Teilnehmerinnen, die LandLotsin so einzustellen, dass sie die Aussagen zum Thema Lebensmittel lesen können. Anhand der Texte und der Leitfrage (Wo stehe ich?) kommen Sie ins Gespräch. Sie haben auch die Möglichkeit, in einer zweiten Runde die Aussagen zum Themenfeld Lebensmittel mit einer weiteren Leitfrage (z.B. Was will ich?) zu diskutieren.

-       Podiumsdiskussion: Sie planen eine größere Veranstaltung zum Themenbereich Landleben/Landwirtschaft? Dann können Sie die LandLotsin zur Vorbereitung und Durchführung der Runde nutzen! Die Leitfragen „Was will ich?“ und „Wie kann ICH aktiv werden?“ eignen sich dazu sehr gut. Die PodiumsteilnehmerInnen erhalten bereits im Vorfeld die LandLotsin. Für die Diskussion ist das Textfeld Landwirtschaft/Landleben maßgeblich. Mit den Aussagen, die auf der LandLotsin zum Thema getroffen werden, und der ersten Leitfrage „Was will ich?“ kann die Einstiegsrunde der Podiumsdiskussion gestaltet werden. Die zweite Frage „Was kann ICH ändern?“ bietet dann die Möglichkeit, mit den PodiumsteilnehmerInnen konkreter ins Gespräch zu kommen.

-       Gottesdienste: Anhand der Leitfragen „Wo stehe ich?“ und „Was muss sich ändern?“ können Sie die LandLotsin nutzen, um Fürbitten für einen Gottesdienst zu entwickeln, der sich mit einem Themenbereich der LandLotsin beschäftigt (z.B. Welternährung). Die Lotsin dient hier als unterstützendes Werkzeug und erleichtert Ihnen die Formulierung von Gedanken und Ideen. 

-       Solibrot-Aktion: Gestalten Sie im Aktionszeitraum ihr Zweigvereinstreffen zur Solibrotaktion: Stellen Sie Ihr Spendenprojekt vor (Materialien erhalten Sie bei Misereor und in der KDFB-Bundesgeschäftsstelle) und schließen Sie eine Gesprächsrunde mit der LandLotsin zum Themenfeld Welternährung an. Dazu benötigen alle TeilnehmerInnen eine Lotsin. Verknüpfen Sie die Aussagen der Lotsin zur Welternährung mit den Informationen aus ihrem Projekt und der Leitfrage „Wie kann ICH aktiv werden?“

-       Infostand: Nutzen Sie die LandLotsin an Ihrem Infostand auf Messen, einem Markt der Möglichkeiten etc. Die Lotsin macht BesucherInnen neugierig und Sie können mit den Menschen über die Themen Welternährung, Landwirtschaft und die Rolle der VerbraucherInnen ins Gespräch kommen.

Begleitmaterial allgemein:

-        KDFB: Broschüre „Brot verbindet: Solidarität zwischen Arm und Reich – national und international“; die gedruckte Broschüre können Sie hier zum Preis von 1,50 Euro zzgl. Porto bestellen.

-        Misereor

        www.misereor.de/vielfalt

        www.misereor.de/hunger

-        Misereor-Broschüre zum Thema Agrarökologie „Besser anders. Anders besser“

https://www.misereor.de/service/presse/pressemeldungen/welternaehrungstag-buendnis-fordert-ernaehrungswende

https://www.misereor.de/fileadmin/publikationen/broschuere-agraroekologie.pdf

Veranstaltungen:

Seminar der Landfrauenvereinigung des KDBF e.V. „Klimafreundlicher Konsum – Verantwortung von Politik, Landwirtschaft und VerbraucherInnen“, 31. Mai - 01. Juni 2017 in Ludwigshafen, Information über die KDFB-Bundesgeschäftsstelle, Kerstin Bause, 0221/8609231, E-Mail: kerstin.bause@frauenbund.de

Landwirtschaft

Begleitmaterial:

-       Chronik 100 Jahre Landfrauenvereinigung des KDFB e.V. (2013)

o   Die wirtschaftliche Bedeutung bäuerlicher Betriebe – alternative Einkommensmöglichkeiten in der Landwirtschaft  (Seite 30)

o   Entwicklung im ländlichen Raum: Das Leben im Dorf (Seite 33)

o   Europäische Agrarpolitik – von der Sicherung der Ernährung hin zur Entwicklung des ländlichen Raums (Seite 36)

-       Land begeistert Frauen, Landfrauenvereinigung des KDFB e.V. Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart (2014)

Links:

-       Landwirtschaft verstehen – Fakten und Hintergründe, Broschüre des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Juli 2016, https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Landwirtschaft-verstehen.pdf?__blob=publicationFile

-       Kampagne: www.meine-landwirtschaft.de

-       Lebensmittel aus der Region: Welche Chancen bietet die Regionalvermarktung für Landwirte? https://www.aid.de/inhalt/lebensmittel-aus-der-region-683.html

-       Faire Preise für Milchbauern? http://www.bauerwilli.com/liebe-milchbauern-was-fuer-eine-milch-soll-ich-kaufen/

-       Landgrabbing in Deutschland: Ausverkauf der ostdeutschen Landwirtschaft http://www.deutschlandfunk.de/landgrabbing-ausverkauf-der-ostdeutschen-landwirtschaft.724.de.html?dram:article_id=274916

-       Anja Hradtezky, junge Landwirtin, stellte ihren Betrieb bei der Bundesarbeitstagung 2015 der Landfrauenvereinigung des KDFB vor. Hier erfahren Sie mehr über ihre Arbeit https://stolzekuh.wordpress.com/unser-vorhaben/

Studien:

-       Frauen in der Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen http://www.wllv.de/fileadmin/dateien/aktuelles/FraueninderLandwirtschaft.pdf

-       Verbraucherinteresse an Landwirtschaft steigt - Positives Image und hohe Erwartungen

(BZfE) – Für die meisten Deutschen ist eine gut funktionierende Landwirtschaft die Voraussetzung für Lebensqualität im Land. Die Bauern genießen ein positives Image und werden als wichtiger Bestandteil der deutschen Kultur wahrgenommen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid gezeigt, an der 1.000 Bürger ab 14 Jahren teilnahmen. Die Befragung wird alle fünf Jahre im Auftrag des Vereins i.m.a. – information.medien.agrar durchgeführt und vom Deutschen Bauernverband (DBV) vorgestellt.

Das Interesse an landwirtschaftlichen Themen hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Als Informationsquelle liegen weiterhin die klassischen Medien Fernsehen (71 %), Rundfunk (59 %) und Tageszeitungen (58 %) vorn. Immer mehr Menschen suchen das persönliche Gespräch im Hofladen oder auf dem Wochenmarkt (60 %), um mehr über Landwirtschaft zu erfahren. Auch das Internet hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen (41 %). Die für den Verbraucher entscheidenden Bereiche der Landwirtschaft sind Lebensmittelqualität (94 %), verantwortungsvolle Nutztierhaltung (89 %) und Transparenz bei der Lebensmittelproduktion (85%). Auch Informationen zum Anbau von Nutzpflanzen (80 %) und zum biologischen Landbau (73 %) sind gefragt, meldet der DBV.

Weitere Informationen: http://www.bauernverband.de; http://www.aid.de/inhalt/kennen-sie-landwirtschaft-6114.html

Veranstaltungen:

Frauen bewegen Landwirtschaft - Landwirtschaft bewegt Frauen, 04. - 06. April 2017 in Schwäbisch Hall, http://www.frauen-landwirtschaft.de/ Sie finden auf dieser Homepage auch Ergebnisse und eine Dokumentation der Veranstaltung.

Filme:

-       BAUER UNSER (2016) ist ein Film, der Lust macht, dem Bauern ums Eck einen Besuch abzustatten, bewusst heimische Lebensmittel zu genießen – und auch als Konsument das Bekenntnis abzulegen: „Bauer unser“. Der Film wurde von Helmut Grassers AllegroFilm produziert, die schon WE FEED THE WORLD und MORE THAN HONEY sehr erfolgreich in die Kinos gebracht hat. Regie: Robert Schabus, Laufzeit: 92 Min.

-       LANDLEBEN IM VISIER: Unterschiedliche Lebensmodelle auf dem Land stellt die "ZDF.reportage" am Sonntag, 2. April 2017, 18.00 Uhr, in "Luxus, Land und Leute – Zwischen Glamour und Kuhstall" vor. Drei Wochen später erkundet die "ZDF.reportage" das moderne Landleben: Am Sonntag, 23. April 2017, 18.00 Uhr, geht es um "Trecker, träumen, tanzen – Das junge Leben auf dem Land".

Pressemappe: ly.zdf.de/z4aJ/http://reportage.zdf.de/Die Videos stehen in der ZDF-Mediathek jeweils für ein Jahr zur Verfügung.

-        Der Agrarrebell – Permakultur in den Salzburger Alpen, 2001: Sepp Holzer betreibt - trotz einer Jahresdurchschnittstemperatur von 4,5°C und einer Höhenlage zwischen 900m und 1400m – Landwirtschaft in den Salzburger Alpen und hat mit Permakultur eine essbare Paradies-Landschaft geschaffen. (45 Minuten) http://www.denkmalfilm.tv/index.php?page=agrarrebell-2&l=de

-        Bio für alle?! W wie Wissen, ARD, 2013: Kurzer Beitrag (5:16 Minuten, verfügbar bis 04.08.2018 in der ARD-Mediathek). Lange galt: Biologisch-ökologischer Anbau für alle ist nicht möglich! Jetzt wird dieses Dogma von einem Bio-Landwirt auf den Kopf gestellt. Seine Version: Nur mit der Umstellung auf ökologische Prinzipien kann die wachsende Weltbevölkerung noch ernährt werden. Kann das sein? Müssen und wenn ja, können wir überhaupt komplett umsteuern?

Welternährung / Lokal & Global

Links:

-        Mehr als 500 Millionen bäuerliche Familienbetriebe bewirtschaften den Großteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche weltweit und produzieren den größten Anteil aller Lebensmittel (nur in Englisch) http://www.fao.org/3/a-i4036e.pdf

-        Family farms produce 80 percent of world's food, speculators seek land http://www.reuters.com/article/us-foundation-food-farming-idUSKCN0I516220141016

-        Deutsche und afrikanische Milchbauern: Deutlich wird derzeit in Afrika wie in Europa: Die Export- und Wachstumsstrategie des Milchsektors geht nicht auf, es herrscht Krisenstimmung bei den Milchbauern. https://blog.misereor.de/2016/06/22/deutsche-und-afrikanische-milchbauern-du-bist-kein-milchbauer-du-bist-milchpulververkaeufer/

-        Zahlen und Fakten zum Fairen Handel in Deutschland: http://www.forum-fairer-handel.de/fairer-handel/zahlen-fakten/

Literatur:

-        Welternährung: Global denken – lokal säen; oekom e.V. – Verein für ökologische Kommunikation, München 2012

-        Landgrabbing: Der globale Kampf um Grund und Boden, Fred Pearce; Verlag Antje Kunstmann GmbH, München 2012

-        Harte Kost, Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn; Ludwig Buchverlag, München 2014

-        Wie kommt der Hunger in die Welt, Jean Ziegler; Goldmann, München 2014

-        Food Crash, Felix zu Löwenstein; Knaur, München 2017

-        Fairer Handel - Erfolgsmodell mit Schwächen, Südlink. Das Nord-Süd-Magazin von INKOTA, 44. Jahrgang, Dezember 2016, Heft 178

Studien:

-        SOAS-Studie - eine kritische Auseinandersetzung mit Fairtrade https://info.brot-fuer-die-welt.de/blog/soas-studie-eine-kritische-auseinandersetzung-mit

-        Verstädterung verschärft Mangelernährung (Global Food Policy Report 2016)

(BZfE) – Je unwirtlicher die Lebensbedingungen auf dem Land werden, desto mehr Menschen machen sich auf den Weg, ihr Auskommen in der Stadt zu suchen – sei es durch die Folgen des Klimawandels oder durch unterlassene Bemühungen zur Landentwicklung. In vielen Entwicklungsländern sind die Folgen auf den ersten Blick auszumachen: an den Stadträndern bilden sich Slumsiedlungen aus Wellblech- oder Lehmhäusern, und die zugezogenen Bewohner sehen sich mit der harten Realität konfrontiert: Nahrungsmittel und Wasser sind in der Stadt teuer und schwer zu beschaffen. Auch wenn die Hoffnung der Menschen eine andere war: Mangelernährung ist unter diesen Umständen ein ernstzunehmendes Problem. Nicht umsonst ist die Urbanisierung und ihre Folgen eins der zentralen Themen des soeben erschienenen „Global Food Policy Reports“.

Friederike Heidenhof, aus Washington D.C., www.bzfe.de

Weitere Informationen (auf Englisch):

http://ebrary.ifpri.org/utils/getfile/collection/p15738coll2/id/131095/filename/131306.pdf

Lebensmittel

Links:

-        Direktvermarktung: Produkte aus der eigenen Region mit nachvollziehbarer Herkunft und Frische – das sind für immer mehr Menschen gute Gründe, landwirtschaftliche Produkte direkt auf dem Bauernhof zu kaufen. Hofeigene Verarbeitung und der direkte Absatz spielen eine immer größere Rolle. Informationen zum Thema vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft finden Sie hier: http://www.bmel.de/DE/Laendliche-Raeume/06_raus-aufs-land/Direktvermarktung/Direktvermarktung_node.html

-        Regeln fürs Einkaufen: Was im Supermarkt erlaubt ist – und was nicht https://www.test.de/Regeln-fuers-Einkaufen-Was-im-Supermarkt-erlaubt-ist-und-was-nicht-4900862-4900868/

-        Einkauf von Lebensmitteln: Deutsche gehen gerne auf Schnäppchenjagd. Hier finden Sie einige Kennzahlen zum Einkaufsverhalten: https://www.aid.de/inhalt/einkauf-von-lebensmitteln-7017.html

-        Das paradoxe Einkaufsverhalten der Deutschen: https://www.welt.de/wirtschaft/article147762791/Das-paradoxe-Einkaufsverhalten-der-Deutschen.html

-        Einmal pro Woche in den Supermarkt: Umfrage über das Einkaufsverhalten der deutschen Verbraucher http://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2011/168-Umfrage-Einkaufsverhalten.html?nn=312878

-        Saisonzeiten bei Obst und Gemüse: Der aid-Saisonkalender

Jedes Obst und Gemüse ist nahezu das ganze Jahr über im Handel verfügbar. Wer jedoch saisonal einkauft, erhält nicht nur beste Qualität, sondern schont auch den Geldbeutel und das Klima. https://www.aid.de/inhalt/saisonzeiten-bei-obst-und-gemuese-3130.html

Studie:

Trends in der Lebensmittelvermarktung: Begleitforschung zum Internetportal lebensmittelklarheit.de - Marketingtheoretische Einordnung, praktische Erscheinungsformen und verbraucherpolitische Bewertung; Anke Zühlsdorf, Achim Spiller http://www.lebensmittelklarheit.de/sites/default/files/downloads/Marktstudie%2520-%2520Trends%2520in%2520der%2520Lebensmittelvermarktung_Studientext_final.pdf

Filme:

-       Taste the Waste, 2011: Kinofilm zum Thema Lebensmittelverschwendung und deren Folgen (Valentin Thurn)

-       Die Essensretter, 2013 (ARD): Beitrag, der positive Beispiele für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln zeigt; Dauer: 44 Minuten (Valentin Thurn)

-       10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?, 2015: Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf 10 Milliarden Menschen anwachsen. Woher soll die Nahrung für alle kommen? Valentin Thurn sucht weltweit nach Lösungen; Dauer 103 Minuten