KDFB

Arbeitsgemeinschaft Kath. Frauenverbände und -gruppen

Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauenverbände und -gruppen ist ein Zusammenschluss katholischer Frauenorganisationen und Frauengruppen in gemischten Verbänden, die auf Bundesebene tätig sind. Die Selbständigkeit der einzelnen Organisationen und Gruppen bleibt gewährleistet.

Für die katholischen Frauenverbände und -gruppen ist über die je eigenen Verbandsziele hinaus Gerechtigkeit für Frauen und die gerechte Teilhabe von Frauen an Macht und Verantwortung in Kirche und Gesellschaft eine gemeinsame Zielsetzung.

Die Arbeitsgemeinschaft will die Ungleichbehandlung von Frauen benennen und gegen deren Benachteiligung aktiv werden. Dabei berücksichtigt sie die weltweite Situation von Frauen und sucht die Nähe zu allen christlichen Kirchen. Sie versteht sich als Anwältin des Lebens, wann immer es bedroht ist.

Die Arbeitsgemeinschaft verstärkt die Aufgabenwahrnehmung ihrer Mitgliedsverbände durch gegenseitige Information über die je eigene Arbeit und die je eigenen politischen Schwerpunkte. Sie versteht sich als Plattform, die vorhandene Kompetenzen sichtbar macht, diese bündelt und die sie in Handeln umsetzt, sowohl in Kirche wie in Gesellschaft.

Das geschieht durch Vertretung mehrheitlicher Interessen in Kirche (Bischofskonferenz, ZdK) und in Gesellschaft (Mitgliedschaft im Deutschen Frauenrat), durch Initiativen und Stellungnahmen zu kirchen- und gesellschaftspolitischen Vorgängen sowie die Mitgliedschaft und Mitarbeit im Deutschen Frauenrat.

Vertreterin des KDFB im Präsidium der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauenverbände und -gruppen ist Birgit Mock; in der Mitgliederversammlung vertritt Marianne Bäumler den KDFB.